Willkommen im Bildbereich mit Uniformserien, Portraits und Realien zu den Armeen von 1789 bis 1815.
HKDW
- Sonntag, 25. Januar 2026 um 15:43:45
Offiziere mal ohne Epauletten, dann nur mit contreepualetten und wieder auch ohne, gibt es da eine Erklärung?
HKDW
- Sonntag, 25. Januar 2026 um 15:39:05
sehr schön auch die ladehaltungen der Muskete, dieser Serie, zeigt die selbstaufschüttende Pfanne
admin
- Sonntag, 7. Dezember 2025 um 15:54:35
Da hast Du Recht - wird daher im Titel geändert. Danke!
HKDW
- Sonntag, 7. Dezember 2025 um 15:40:25
bei den Epauletten, die sehen eher wie die eines Capitaines aus.
Sans-Souci
- Samstag, 28. September 2024 um 11:36:07
Das sieht aus wie ein französischer Tschako (Kokarde), auf den jemand ein - vielleicht sogar nur nachgemachtes? - westphälisches Tschakoblech angebracht hat.
Sans-Souci
- Sonntag, 27. Dezember 2020 um 21:57:12
Am 13. April 1814 war das "Tartarisches Uhlanen Regiment" in Barmen einquartiert: 3 Escadrons (Mann 502 Mann, 488 Pferde), außerem "1 Pulck Cosacken" von 163 Mann und 280 Pferden. [Stadtarchiv Wuppertal, S IV (9) 870]. Die Kosaken scheinen den Ulanen nicht mit Pferden ausgeholfen zu haben.
Sans-Souci
- Sonntag, 27. Dezember 2020 um 21:48:21
Am 5. April 1814 waren die "2. Pomm. Uhlanen" in Barmen einquartiert [Stadtarchiv Wuppertal, S IV (9) 870]. Möglicherweise also ein Angehöriger des 2. Pommerschen Landwehr-Kavallerie-Regiments. Vielleicht die 1. Eskadron (weiße Schulterklappen).
Im Hintergrund die Sachsen in Felduniform mit Kittel wie 1806 getragen
Sans-Souci
- Samstag, 15. August 2020 um 19:50:41
Das könnte ein vorpommersches Landwehr-Bataillon sein. Da Vorpommern links der Odermündung lag, wurde seine Landwehr vom Gouvernement zwischen Oder und Elbe mit organisiert und bei der Kurmärkischen Landwehr mit eingereiht. Es könnte eventuell sogar das Bataillon aus Anklam sein (zunächst 1. Bataillon der 1. Kurmärkischen Landwehr-Brigade, später 4. Batailllon der 2. Kurmärkischen Landwehr-Infanterie-Regiments), dessen Mitglieder den Eid abgelegt haben sollen, "dass kein Scheermesser über unsere Bärte kommen sollte, bis die Franzosen über den Rhein wären".